Haustechnik

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HaustechnikDialog
  1. In der Regel sollte etwa alle 20 Jahre geprüft werden, ob eine Renovierung des Badezimmers sinnvoll ist – spätestens jedoch, wenn Schimmel auftritt, die Rohre defekt sind oder das Heizsystem veraltet ist und nicht mehr die gewünschte Leistung erbringen kann. Durch das tägliche Duschen oder Baden und die dabei aufsteigende Feuchtigkeit ist das Badezimmer einem höheren Verschleiß ausgesetzt als die übrigen Räume im Haus.
  2. Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen. Es ersetzt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) aus dem Jahr 2023 und bringt zahlreiche Änderungen für Eigentümer und Vermieter mit sich. „Viele Eigentümer fragen sich derzeit, welche Heizungsanlage sie künftig noch einbauen dürfen. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz werden einzelne Regelungen vereinfacht. Allerdings kommen auch neue Belastungen auf Vermieter zu “, so Henner Schmidt, Energieexperte des Immobilienverband Deutschland IVD.
  3. Strom vom eigenen Dach ist dann besonders wertvoll, wenn er nicht sofort wieder ins öffentliche Netz fließt. Genau hier setzt die Nachrüstung eines Batteriespeichers an: Er verschiebt selbst erzeugte Energie in die Stunden, in denen im Haushalt oder Betrieb tatsächlich Bedarf entsteht. Ob sich die Investition rechnet, hängt jedoch nicht nur vom Speicherpreis ab.
  4. Beim Verkauf eines Hauses schauen Käufer längst nicht mehr nur auf Lage, Grundriss und Kaufpreis. Der energetische Zustand, die Heizungsanlage und die laufenden Betriebskosten sind zu wichtigen Entscheidungsfaktoren geworden. Gerade bei älteren Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften oder Mehrfamilienhäusern kann Unsicherheit in diesen Punkten schnell zu Rückfragen, längeren Verhandlungen oder Preisabschlägen führen.
  5. Ein Studium galt lange als sicherer Weg: Bürojob, gutes Gehalt, klare Karriere. Doch KI stellt dieses Bild infrage. Programme schreiben, rechnen, planen und analysieren schneller als je zuvor. Das verunsichert besonders junge Menschen, die gerade vor der Berufswahl stehen. Gleichzeitig zeigt das Handwerk etwas, das vielen digitalen Berufen fehlt: echte Arbeit mit sichtbarem Ergebnis. Wer Fenster montiert, eine Heizungsanlage installiert oder einen Boden verlegt, kann am Ende des Tages sehen, was entstanden ist.
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